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Aktuelles

Ab Donnerstag: Che - Revolución



Der zweite Teil des Biopics startet am 23.7.2009 in den deutschen Kinos.

Presse: "Die Frau, die Che Guevara rächte"

Von Zürich aus fährt sie nach Hamburg ur Vorbereitung des Mordes, durch den Imilla, wie sie jett heißt, am 1. April 1971 berühmter wird, als es ihr Vater je war. Morgens um 9 Uhr 50 erschießt sie Roberto Quintanilla Pereira, einen der brutalsten Geheimdienstler Boliviens, der nach Guevaras Hinrichtung befohlen hatte, als Trophäe dem Toten beide Hände abuhacken. Als Generalkonsul seines Landes an der Elbe wähnte er sich aus der Schusslinie. Ein tödlicher Irrglaube. Tagesspiegel, 14.2.2009

>>> Siehe auch Filmtipp: Gesucht: Monika Ertl - Die Frau die Che Guevara rächte

BBC: El Che toma salas de cine

El director Steven Soderbergh habló con la BBC sobre el largometraje del guerrillero.

El actor Benicio del Toro da vida a Ernesto Guevara, en la última película del director Steven Soderbergh, "Che".

El largometraje, que será presentado en dos partes y dura un total de cuatro horas, trata de las durezas que enfrentó el argentino durante sus campañas guerrilleras en Cuba y Bolivia.

La película fue estrenada en La Havana este fin de semana. Vea partes de la producción, explicada por su director, en este video de BBC Mundo.

Quelle: BBC Mundo

Presse: "Kubaner bestaunen die neuen Che-Filme"

Der Schauspieler Benicio del Toro verkörpert in der neusten Che-Verfilmung den kubanischen Freiheitskämpfer. Bei der Premiere in Havanna stellte er sich den Fragen der Kubaner.

Regisseur Steven Soderbergh hat mit Benicio del Toro gleich zwei Filme abgedreht, die nun auch gleichzeitig in den Kinos anlaufen. «Che: El Argentino» und «Che: Guerilla» feierten am Samstag in Havanna kubanische Premiere.

Beim Premierenstart in Miami waren am Freitag Hunderte von Exil-Kubanern auf die Strasse gegangen, um gegen die Filme zu protestieren. Sie warfen dem Filmemachern die Verherrlichung Che Guevaras vor, der in ihren Augen mehr Terrorist als Held ist.
Basler Zeitung, 8.12.2008


Weitere Pressemeldungen zum Thema:
Granma Internacional: Benicio del Toro presenta el Che de Soderbergh, 8.12.2008
Radio Rebelde: Respeto al Che como figura histórica, 8.12.2008
Juventud rebelde: Presentan películas sobre el Che en La Habana, 8.12.2008
Festival Internacional del Nuevo Cine Lationamericano: Benicio del Toro presenta Che en La Habana: El sueño era hacer esta película y traerla justamente a Cuba
Festival Internacional del Nuevo Cine Lationamericano: Estreno de Che en el Festival de La Habana

Presse: "Propaganda der Tat"

Dank der Berliner Wagenbach-Reihe konnte man sich 1968 mit Che Guevaras Theorie zum Guerillakrieg vertraut machen.
1960 hatte Che seine Erfahrungen mit der kubanischen Revolution theoretisiert. Auszug: »1. Die Kräfte des Volkes können einen Krieg gegen eine reguläre Armee gewinnen. 2. Nicht immer muß man warten, bis alle Bedingungen für eine Revolution gegeben sind, der aufständische Fokus (»foco«, kleine Gruppe bewaffneter Revolutionäre, Red.) kann solche Bedingungen selbst schaffen. 3. Im unterentwickelten Amerika müssen Schauplatz des bewaffneten Kampfes grundsätzlich die ländlichen Gebiete sein.«
junge Welt, 6.12.2008

Presse: "Das Auge der Welt"

Oder Alberto Korda: 100 000 Menschen haben sich am 5. März 1960 in Havanna zu einem Begräbnis versammelt. Während Regierungschef Fidel Castro eine Rede hält, steht der Fotograf Korda unterhalb der Tribüne. Plötzlich taucht Che Guevara für einen kurzen Moment auf. Nur zwei Aufnahmen kann Korda machen, dann ist Che wieder verschwunden. "Es war reiner Zufall", sagt Korda Jahre später über den Schnappschuss seines Lebens, das Urbild des heroischen Revolutionärs. Kordas Kamera: eine Leica M 2. Süddeutsche Zeitung, 6.12.2008

Presse: "Ches Jugend- und Motorradfreund Granados zum Ehrenprofessor ernannt"

Havanna (AFP) - Der argentinische Biochemiker Alberto Granados, der 1952 mit seinem legendären Landsmann Ernesto Che Guevara auf dem Motorrad Südamerika bereiste, ist zum Ehrenprofessor der Hochschule für medizinische Wissenschaften in Santiago de Cuba ernannt worden. Das berichteten kubanische Medien am Donnerstag (Ortszeit). Der mittlerweile 86-jährige Jugendfreund von Che arbeitete in den 50er Jahren zunächst in einer Lepra-Station in Venezuela. Nach der kubanischen Revolution 1959 holte ihn Che Guevara nach Kuba. Granados war dort unter anderem als Dozent für Biochemie, Physiologie und Pharmakologie tätig. In dem von Robert Redford produzierten Film "The Motorcycle Diaries" aus dem Jahr 2004 unter der Regie von Walter Salles wird Granados von Rodrigo de la Serna gespielt. AFP-Meldung vom 24.10.2008

"Der ewige Schatten des Che Guevara"

Sein Foto gehört zu den meist vervielfältigten der Welt. Ernesto Che Guevara de la Serna, geboren 1928 in Rosario (Argentinien), war Comandante der kubanischen Revolution, stolzer Freiheitskämpfer, Leitsymbol der Linken und Kultfigur der Jugend ...
BR, radioWissen 29.09.2008

[Download, 12 MB, mp3]

Erstes Poster zu Soderberghs "Che"-Film



Benicio Del Toro in der Rolle des argentinischen Guerillakämpfer Ernesto "Che" Guevara. An dieser Stelle präsentieren wir euch das erste Poster zum Film "The Argentine". Der Film ist Teil eines viereinhalbstündigen Gesamtwerkes mit dem Titel "Che". Regisseur Steven Soderbergh inszenierte zum einen den Film "The Argentine", zum anderen "Guerilla", der davon handelt, wie Guevara 1964 nach New York City reiste, um vor die Vereinigten Nationen (UNO) zu treten.

"The Argentine" spielt 1956, in jenem Jahr also, wo der argentinische Rebell gemeinsam mit einer von Fidel Castro angeführten Truppe von Exil-Kubanern das Regime von Diktator Fulgencio Batista stürzte. Guevara und Castro, der jüngst das Präsidentenamt an Bruder Raul übergeben hat, sind die Gesichter der kubanischen Revolution. Guevara erfreut sich noch heute großer Beliebtheit, man findet das legendäre Bild des Guerillaführers heute fast überall - er ist längst zur Marke geworden.

Die beiden Filmproduktionen verfügten über ein Budget von 70 Millionen Dollar. Filmemacher Soderbergh führte schon für zahlreiche andere Werke Regie, so zum Beispiel für "Erin Brockovich", "Traffic" oder den drei "Ocean's"-Filmen. Die Filme "The Argentine" und "Guerilla" feierten am renommierten Film Festival von Cannes ihre Premiere, nächste Woche werden sie auch am Film Festival von Toronto aufgeführt.
via moviemates

Heute: TV-Tipp

Why Democracy? Che Guevaras Erben und die Demokratie
Film von Rodrigo Vazquez, ZDF / Arte/2007 Vor 40 Jahren starb Che Guevara bei dem Versuch, den Funken der Revolution in Südamerika zu entfachen. Sein Tod durch die Hand bolivianischer Ranger, von der US-Regierung ausgebildet und finanziert, kennzeichnet den Beginn des Kokainzeitalters in Bolivien. Kann Präsident Evo Morales den Traum vieler Menschen in Lateinamerika von einer sozialen Revolution und Gerechtigkeit verwirklichen?

Phoenix, 23.45 Uhr

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