Presse: "Die Frau, die Che Guevara rächte"
Von Zürich aus fährt sie nach Hamburg ur Vorbereitung des Mordes, durch den Imilla, wie sie jett heißt, am 1. April 1971 berühmter wird, als es ihr Vater je war. Morgens um 9 Uhr 50 erschießt sie Roberto Quintanilla Pereira, einen der brutalsten Geheimdienstler Boliviens, der nach Guevaras Hinrichtung befohlen hatte, als Trophäe dem Toten beide Hände abuhacken. Als Generalkonsul seines Landes an der Elbe wähnte er sich aus der Schusslinie. Ein tödlicher Irrglaube. Tagesspiegel, 14.2.2009
>>> Siehe auch Filmtipp: Gesucht: Monika Ertl - Die Frau die Che Guevara rächte
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redblog - 14. Feb, 08:41
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